Interessenten zur Gründung einer Adipositas – Selbsthilfegruppe gesucht
Sicher unterwegs – ein Besuch von der Verkehrswacht
In dieser Woche durften wir in unserer Kita „Am Storchennest“ des UER e.V. besonderen Besuch begrüßen: Die Verkehrswacht war bei uns zu Gast und hat mit den Kindern auf anschauliche und kindgerechte Weise wichtige Grundlagen für sicheres Verhalten im Straßenverkehr erarbeitet.
Zunächst beschäftigten sich die Kinder mit verschiedenen Verkehrsschildern. Gemeinsam wurde überlegt, was die einzelnen Schilder bedeuten und warum sie für alle Verkehrsteilnehmer so wichtig sind. Spielerisch konnten die Kinder ihr Vorwissen einbringen und gleichzeitig Neues dazulernen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Thema Sicherheit – insbesondere auf dem Fahrradhelm. Die Kinder erfuhren, warum das Tragen eines Helms so wichtig ist und wie er richtig sitzt. Auch der allgemeine Schutz im Straßenverkehr wurde besprochen: aufmerksam sein, Blickkontakt halten und sich gut sichtbar machen.
Im Anschluss ging es nach draußen in die Praxis. Bei einem gemeinsamen Spaziergang übten die Kinder das sichere und selbstständige Überqueren der Straße. Besonders im Fokus stand dabei das Verhalten zwischen parkenden Autos – eine Situation, die im Alltag häufig vorkommt und besondere Aufmerksamkeit erfordert. Auch unterwegs wurden immer wieder Verkehrsschilder entdeckt und gemeinsam besprochen, sodass die Kinder das Gelernte direkt anwenden konnten.
Der Besuch der Verkehrswacht war für alle eine spannende und lehrreiche Erfahrung. Die Kinder konnten wichtige Kompetenzen für ihre Sicherheit im Straßenverkehr erwerben und hatten dabei viel Freude am gemeinsamen Lernen.
Wir bedanken uns herzlich bei Frau Ernst und Ihrer Begleitung für den engagierten Einsatz und die kindgerechte Vermittlung dieses wichtigen Themas!
Gemeinsam für eine menschenwürdige letzte Lebensphase – 2. landesweites Netzwerktreffen in Rostock
Zum zweiten Mal kamen Beraterinnen und Berater zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g SGB V) aus ganz Mecklenburg-Vorpommern zusammen – diesmal erneut in Rostock. 24 Fachkräfte folgten der Einladung und nutzten den Tag für fachlichen Austausch, Vernetzung und neue Impulse.
Ein vielfältiges Programm
Die Teilnehmenden erwartete ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm, das zentrale Themen der Beratungsarbeit in den Blick nahm. Diskutiert wurden unter anderem Fragen rund um Autonomie und Teilhabe in der Eingliederungshilfe sowie die Durchführung ambulanter ethischer Fallbesprechungen – Themen, die im Beratungsalltag eine große Rolle spielen.
Unser Berater Jan Nörenberg mittendrin
Eine besondere Rolle spielte unser Berater Jan Nörenberg, der nicht nur aktiv an der Organisation des Treffens mitwirkte, sondern auch einen eigenen Fachvortrag beisteuerte. Er beleuchtete den Aufbau eines regionalen Netzwerks – mit all seinen Herausforderungen, Chancen und dem konkreten Mehrwert für die Beratungspraxis. Im Rahmen seines Beitrags wurde der eigens für die Region Vorpommern-Greifswald entwickelte Notfallbogen der regionalen Berater GVP vorgestellt – ein praxisnahes Instrument, das auf großes Interesse stieß.
Positives Fazit und Ausblick
Die Resonanz des Treffens war durchweg positiv: Alle Anwesenden sprachen sich einhellig für eine Fortsetzung im Jahr 2027 aus. Das zeigt, wie wertvoll der landesweite Austausch für die Qualität und Weiterentwicklung der Beratungsarbeit ist.
Möchten Sie mehr über unser Angebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase erfahren? Alle Informationen finden Sie auf unserer Webseite.
Ein Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird!
Unsere Tagesgruppe durfte die Eggesiner Feuerwehr besuchen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Zwischen beeindruckender Ausrüstung und spannenden Erklärungen wurde schnell klar, wie viel Mut, Vertrauen und Zusammenhalt in dieser Arbeit steckt.
Gerade für unsere Leistungsberechtigten sind solche Ausflüge von besonderer Bedeutung. Es werden neue Eindrücke gesammelt, Ängste können abgebaut werden und es können positive Erfahrungen außerhalb des gewohnten Umfeldes gemacht werden. All das stärkt das Selbstvertrauen und das Gefühl von Teilhabe.
Was bleibt, sind nicht nur Eindrücke von Fahrzeugen und Technik, sondern vor allem das Gefühl: „Ich war dabei, ich habe mich getraut und es hat gutgetan.
Am Ende bleibt vor allem eines: tiefe Dankbarkeit. Denn all das wurde ehrenamtlich möglich gemacht – von Menschen, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Herz schenken, um für andere da zu sein. Das ist nicht selbstverständlich und genau deswegen so wertvoll.

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