Ambulante Hilfe zur Erziehung (AHzE)

(nach dem Achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII))

Gründung der Abteilung AHzE

Aufgrund der festgestellten Bedarfe zu Hilfeleistungen zur Erziehung wurde 1993 die Abteilung Ambulante Hilfen zur Erziehung durch die Volkssolidarität in Uecker-Randow ins Leben gerufen.

Unsere Zielstellung ist:

Die Unterstützung von Familien und deren Kinder; Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bewältigung des Lebensalltags und damit verbundenen Problemen. Dabei steht die gemeinsame Suche nach Lösungen, Strategien und Zielen im Vordergrund. Dazu zählen auch das Erlernen des Knüpfens sozialer Kontakte und deren Vertiefung. Hinzu kommt die nachhaltige Stabilisierung im Familiensystem.

Das Grundprinzip unserer Arbeit basiert auf der Hilfe zur Selbsthilfe und orientiert sich an der Lebenswelt der hilfesuchenden Menschen!

Die Ambulanten Hilfen zur Erziehung beinhalten:

  • die sozialpädagogische Familienhilfe
  • den Erziehungsbeistand bzw. Betreuungshelfer
  • die intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung
  • die Hilfe für junge Volljährige

Weitere Leistungen sind:

  • soziale Gruppenarbeit (im Stützpunkt Torgelow, bei Ausflügen und Kleinprojekten, Feriengestaltung)
  • die Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche
  • die Betreuung bei der Ableistung gemeinnütziger Arbeitsstunden
  • begleiteter Umgang für getrennt lebende/geschieden Eltern und ihren Kindern

Zielgruppen sind:

Familien, Kindern, Jugendliche und junge Erwachsene, die bei der Bewältigung von Krisensituationen Hilfe benötigen!

Kontakt

Ansprechpartnerin: Frau Lenz

Marzenbruchtraße 2
17358 Torgelow

Tel.: 03976 23820
Mobil: 0175 2978133

E-Mail: hdbg@volkssolidaritaet.de

Träger

Unser Einsatz erfolgt grundsätzlich über den örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe (zuständige Jugendämter), der die Voraussetzungen des Leistungsanspruches prüft und dafür sorgt, dass geeignete Hilfen bereitstehen, „wenn eine dem Wohl des Kindes oder Jugendlichen entsprechende Erziehung nicht gewährleistet ist und die Hilfe für seine weitere Entwicklung geeignet und notwendig erscheint“.